LUSTAT Meeting 2021 - Vereinbarkeit und Soziale Entwicklung

Am LUSTAT Meeting 2021 wurden Fragen zur sozialen Lage der Luzerner Bevölkerung aufgegriffen. LUSTAT umriss Aspekte des Themas am Beispiel der Jugend, der Familien und der älteren Bevölkerung mit Inputreferaten aus statistischer Sicht. In einem Input zeigte die Fachstelle UND auf, wie eng die statistischen Dimensionen Wohnsituation, Haushaltstyp und Erwerbsmodell mit der Vereinbarkeit von Beruf und den weiteren Lebensinhalten verknüpft sind. Anlass des LUSTAT Meetings war das Erscheinen des Luzerner Sozialberichts 2021.

Familienfreundliche Unternehmen im Oberwallis

Oberwalliser Unternehmen arbeiten gemeinsam an familienfreundlicheren Arbeitsplätzen.

MIT ÜBERZEUGUNG UND ENGAGEMENT FÜR VEREINBARKEIT

Sandra Zurbuchen, stellvertretende Geschäftsleiterin verlässt die Fachstelle UND nach 15 Jahren. Wir danken für Ihren grossen Einsatz! Lesen Sie das Interview.

Am Puls der Zeit!

Die Reformierte Kirche Kanton Zug wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Helsana hält an guter Vereinbarkeit fest

Helsana wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Die Gemeinde Mönchaltorf macht's vor!

Die Gemeindeverwaltung Mönchaltorf wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Volle Fahrt voraus!

Bernmobil wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Kompetenz, Qualität und Herz in Sachen Vereinbarkeit!

Stiftung Joël Kinderspitex Schweiz wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Nachhaltig für Gleichstellung, Vereinbarkeit und Vielfalt

Post Immobilien wird erneut mit dem «Prädikat UND» ausgezeichnet.

Alleinerziehende und Vereinbarkeit

Ganz oder teilweise alleinerziehende Mütter und Väter sind besonders auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und anderen Lebensinhalten angewiesen.

Erfahren Sie mehr in der neuen Broschüre.

Vor Lauter Alltag keine Zeit mehr?

Die Fachstelle UND bietet Coachings für Paare und Einzelpersonen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben an.

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

«Berufe im Bereich der Seelsorge beanspruchen, weil sie sehr stark auch Beziehungsarbeit sind. Den Kirchenmitgliedern ist es wichtig, dass sie eine Bezugsperson für ihre Fragen und Nöte haben. Seelsorgerinnen und Seelsorger werden wesentlich durch die Fähigkeit definiert, professionelle Beziehungen pflegen zu können. Es braucht also bereits im beruflichen Alltag sehr viel Beziehungsenergie. Daher ist es wichtig, in der Freizeit loslassen, sich regenerieren zu können. Für uns als Kirche ist es nur schon aufgrund dieses kurz skizzierten Spannungsfeldes von Bedeutung, über die Vereinbarkeit von Beruf und weiteren Lebensinhalten zu reden. Die Fachstelle UND ist für uns in dieser Hinsicht eine wichtige Partnerin, um mit dem Blick von aussen, auch unseren Innen-Blick schärfen zu können. Wir sind der Fachstelle UND dankbar für die kritische Begleitung der letzten Jahre und freuen uns über die erfolgte Re-Zertifizierung für die kommenden drei Jahre.»

Klaus Hengstler, Kirchenschreiber Reformierte Kirche Kanton Zug

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