Vereinbarkeit, fixe Arbeitszeiten und Schicht, geht das zusammen?

"2025: Um die Vereinbarkeit weiter zu fördern, hat die Bahn auch bei Lokführerinnen und Lokführern gleitende Arbeitszeit eingeführt. Die Züge fahren nicht mehr nach einem festen Fahrplan, sondern die meisten erst ab 8:30 Uhr. Diese Uhrzeit passt am besten zum Schlafrhythmus des Personals."

Wie wirkt sich Schichtarbeit auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben aus? Welche gesundheitlichen Auswirkungen gibt es? Und welche Möglichkeiten haben Betriebe mit festen Arbeitszeiten, die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben zu fördern? Den Fragen geht das neue UND aktuell auf den Grund und stellt neue Forschungsergebnisse vor.

 

Weiterbildung zu Work-Life Balance

Das Institut für Psychologie der Universität Bern bietet in Kooperation mit der Fachstelle UND einen praxisorienterten Kurs zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben an.

Vereinbarkeit seit Jahren selbstverständlich

Die Samuel Werder AG wird erneut mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Das Pflegezentrum Brunnmatt ist vorbildlich

Das Pflegezentrum Brunnmatt wird erneut mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Steuert die Vereinbarkeit

Das Steueramt der Stadt Zürich wird erneut mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Für die Gleichstellung der Geschlechter

Die Evangelisch-methodistische Kirche wird mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Engagiert für Chancengleichheit und Vielfalt

Die Post Informatik wird erneut mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Beherrscht die Kunst der Vereinbarkeit

Die Hochschule der Künste Bern BFH wird mit dem Prädikat «Familie UND Beruf» ausgezeichnet.

Vor Lauter Alltag keine Zeit mehr?

Die Fachstelle UND bietet Coachings für Paare und Einzelpersonen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben an.

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

«Wir sind sehr stolz, dass wir den Prädikatsprozess erfolgreich durchlaufen haben und die Auszeichnung entgegennehmen können. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und motiviert uns, weiterhin am Ball zu bleiben.»

Yvonne Schorno, Leiterin Personalmanagement SSBL

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